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		<title>FedEx Access Forum: neusten Nachricht</title>
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			<title>FedEx Access Forum: neusten Nachricht</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Feb 2010 16:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FedEx Express verkürzt Laufzeiten zwischen Deutschland und Bulgarien</title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=5ae612e99f</link>
			<description>
Express-Transportunternehmen verbessert sein Serviceangebot in Osteuropa; Sendungen nach Sofia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><i>Express-Transportunternehmen verbessert sein Serviceangebot in Osteuropa; Sendungen nach Sofia erreichen ihr Ziel innerhalb eines Werktages</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Frankfurt am Main/Sofia, 10. Februar 2010</b> – <a href="http://typo3/http://www.fedex.com/de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >FedEx Express</a>, Tochtergesellschaft der FedEx Corp. (NYSE: FDX) und weltweit größtes Express-Transportunternehmen, hat die Laufzeiten zwischen Deutschland und Bulgarien verkürzt und damit sein Serviceangebot in Osteuropa weiter verbessert. Kunden aus Deutschland und anderen europäischen Schlüsselmärkten können ihre Sendungen nun innerhalb eines Werktages in die Hauptstadt Sofia schicken. Alle anderen Zielorte in Bulgarien, darunter die Wirtschaftszentren Plovdiv und Varna, werden innerhalb von zwei Werktagen erreicht. Damit reduziert FedEx Express seine Transportzeiten nach Bulgarien um einen Tag.<br /><br />FedEx hat auch die Laufzeit von Plovdiv nach Deutschland reduziert: Sendungen erreichen nun am nächsten Werktag ihr Ziel und damit einen Tag schneller als bislang. Von Sofia nach Deutschland hat FedEx bereits vor der Serviceerweiterung einen Übernacht-Service angeboten. Die Verbesserungen sind ab sofort und ohne Mehrkosten für die Kunden Bestandteil des <a href="http://typo3/http://www.fedex.com/de/services/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Serviceangebots</a> von FedEx Express.<br /><br />Um die Serviceerweiterungen zu ermöglichen, hat FedEx einen neuen Flug eingeführt, der vier Mal in der Woche Sofia und Budapest verbindet. Über die ungarische Hauptstadt erfolgt die Anbindung zum Europa-Hub von FedEx am Flughafen Roissy- Charles de Gaulle in Paris und damit zum weltweiten Netzwerk des Unternehmens. FedEx hat so auch die Laufzeit von Dokumenten und Warensendungen bis 22 Euro aus den USA und aus Schlüsselmärkten Asiens um einen Werktag reduzieren können: Diese Sendungen erreichen Sofia nun innerhalb von zwei Werktagen und den Rest Bulgariens innerhalb von drei Werktagen.<br /><br />FedEx hatte erst kürzlich die Erweiterung seines Services nach und aus <a href="http://typo3/http://news.van.fedex.com/intl/de/de?node=15327" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rumänien</a> bekannt gegeben. Kunden können somit noch besser die mittel- bis langfristigen Wachstumschancen in den Schwellenländern Osteuropas nutzen. So erwarten Wirtschaftsexperten, dass die bulgarische Volkswirtschaft nach der Krise wieder überdurchschnittliche Wachstumsraten aufweist.<br /><br />„Mit den Serviceverbesserungen in Bulgarien bauen wir unser Angebot in Osteuropa weiter aus und eröffnen unseren Kunden damit neue Möglichkeiten für ihre Geschäftsbeziehungen in der Region“, sagte Antje Schütt-Fahrenkrog, Regional Vice President Operations, Zentral- und Osteuropa und Israel bei FedEx Express.<br /><br /><b>Über FedEx in Bulgarien</b><br />FedEx Express bedient den bulgarischen Markt seit 1990 und hat seither kontinuierlich sein Angebot an internationalen Express-Services aus und nach Bulgarien in Kooperation mit einem lokalen Serviceanbieter ausgebaut.<br /><br /><b>Über FedEx Express</b><br />FedEx Express ist das weltweit größte Express-Transportunternehmen und bietet einen schnellen und zuverlässigen Versand zu jeder US-Adresse und in mehr als 220 Länder und Regionen. Hierbei nutzt FedEx Express sein weltweites Luft- und Bodennetzwerk für die Auslieferung von zeitsensitiven Sendungen zu einem genau definierten Zeitpunkt, abgesichert durch eine Geld-Zurück-Garantie*.<br /><i>* entsprechend den üblichen Geschäftsbedingungen</i><br /><br /><b>Über die FedEx Corporation</b><br />FedEx Corp. (NYSE: FDX) stellt seinen Kunden weltweit ein breites Portfolio an Transport-, E-Commerce- und Dokumenten-Management-Services zur Verfügung. Mit einem jährlichen Umsatz von 33 Mrd. US-Dollar bietet das Unternehmen dank seines eigenständigen Netzwerkes an FedEx Tochtergesellschaften und Marken integrierte Lösungen. Weltweit steht FedEx seit Jahren auf der Liste der beliebtesten Arbeitgeber. Für die mehr als 275.000 Teammitglieder stehen Sicherheit sowie die höchsten ethischen und professionellen Standards an erster Stelle, ebenso wie die Bedürfnisse ihrer Kunden und der Gemeinschaften, in denen sie leben und arbeiten. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://news.fedex.com" target="_blank" >news.fedex.com.</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b> &nbsp; Ingo Gschwilm, ergo Kommunikation<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Tel.: +49 (0)221-91 28 87-26<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fax: +49 (0)221-91 28 87-76<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; E-Mail: <a href="mailto:fedex@ergo-komm.de" >fedex@ergo-komm.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/pdf/100210_PI_FedEx_Bulgarien_DE.pdf" title="Initiates file download" >Download Artikel (.pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europa darf nicht in Protektionismus verfallen </title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=d4431d8fc0</link>
			<description>DVZ - Deutsche Logistik-Zeitung, 1. Oktober 2009, Petra Rittersberger von FedEx über Chancen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DVZ - Deutsche Logistik-Zeitung, 1. Oktober 2009,&nbsp;Petra Rittersberger von FedEx über Chancen und Gefahren für Logistiker</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die FedEx-Spitze in Memphis hat bei der Vorlage der jüngsten Geschäftszahlen Mitte September die Erwartungen vieler Marktbeobachter übertroffen und damit Hoffnungen auf ein baldiges Erstarken der Weltwirtschaft und des Logistiksektors genährt. Dabei gibt es auch in Europa noch viele Wachstumschancen, unterstreicht FedEx- Managerin Petra Rittersberger.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unternehmen der Luftfrachtbranche sind die ersten, welche die Auswirkungen konjunktureller Herausforderungen spüren. Sie sind Indikatoren für den Welthandel und die Hand am Puls der Wirtschaft. FedEx analysiert regelmäßig die Entwicklung von Volkswirtschaften, Märkten und Handelsbeziehungen. Seit einiger Zeit beobachten wir Anzeichen einer konjunkturellen Erholung – auch in Europa.</p>
<p class="bodytext">Die Abnehmer sind weniger zurückhaltend, die Produktion läuft wieder an und Lagerbestände werden dem erwarteten Bedarf angepasst. All dies lässt auch die Frachtzahlen wieder steigen. Trotz verbesserter Auftragslage ist die Krise aber noch nicht überstanden - die europäische Luftfrachtbranche bekommt deren Auswirkungen noch immer zu spüren. Denn während der Branchenverband Iata in Asien einen Aufschwung in der Luftfracht feststellt, laufen Nordamerika und Europa dieser Entwicklung noch hinterher.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Positive Signale</b></p>
<p class="bodytext">Doch es gibt Indikatoren, die uns auch für die europäischen Märkte vorsichtig positiv stimmen. Das Krisenmanagement in Europa hat also zumindest kurzfristig funktioniert. So zieht die Wirtschaftsentwicklung in wichtigen europäischen Industriestaaten wie Frankreich und Deutschland langsam wieder an. Im zweiten Quartal hat beispielsweise das Bruttoinlandsprodukt in Frankreich im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent zugelegt. In Deutschland ist der Ifo-Geschäftsklimaindex zum sechsten Mal in Folge gestiegen, die Stimmung der Geschäftsleute hellt sich leicht auf.</p>
<p class="bodytext">Führende Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren daher, dass die deutsche Wirtschaft und damit der Wachstumsmotor der EU 2010 wieder anspringt. Europa steht nun allerdings vor der Herausforderung, dass auch Länder wie Italien, Irland oder Spanien, die noch schwerer mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen haben, von diesem Wachstum profitieren.</p>
<p class="bodytext">Auch in Osteuropa, der Boomregion vergangener Jahre, hat die Rezession ihre Spuren hinterlassen. Allerdings verzeichnen auch dort einige Länder - wie etwa Polen - wieder eine leichte Aufwärtstendenz. Für ehemalige Aufsteiger wie Lettland, Litauen oder Estland erwarten Experten aber vorerst keine Erholung.</p>
<p class="bodytext">Dennoch stuft die Unternehmensberatung A.T. Kearney die Staaten Osteuropas weiterhin als sehr attraktiv ein – vor allem für Handelsunternehmen. Wachstumspotenziale ergeben sich auch durch die Abkehr vom Offshoring, der Verlagerung der Produktion in weit entfernte Länder, zum Nearshoring, der Produktion in &quot;Nachbarländern&quot; in der Nähe der Absatzmärkte.</p>
<p class="bodytext">Strategische Standortplaner haben hier vor allem die südosteuropäischen EU-Beitrittsländer im Visier. Sie punkten mit niedrigen Lohnkosten, geografischer Nähe und geringer Zeitverschiebung. Ernst &amp; Young zufolge stehen bei potenziellen Investoren Verbesserungen in der Transportinfrastruktur ganz oben auf der Wunschliste. Auf diese Trends müssen sich Transportdienstleister einstellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Handel treibt weiter an</b></p>
<p class="bodytext">Der Aufschwung in Europa wird vor allem von der anziehenden Wirtschaft Asiens geprägt sein. Erfolgsentscheidend ist aber, wann der Handel zwischen der EU und den USA wieder vollständig in Schwung kommt - denn diese Handelsbeziehung ist immer noch die bedeutendste der Welt.</p>
<p class="bodytext">Trotz dauerhaft hoher Energiepreise wird der grenzüberschreitende Güterhandel weiter wachsen, prognostiziert auch Prof. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Die Logistikbranche werde frühzeitig vom Anziehen der Konjunktur profitieren, allerdings zunächst auf niedrigem Niveau. Walter rechnet ab 2010 mit einer Stabilisierung der Konjunktur und hofft auf höhere Wachstumsraten in Schwellen- und Entwicklungsländern (siehe „FedEx startet Wirtschaftsportal im Internet“).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wichtige Rolle für Logistiker</b></p>
<p class="bodytext">Doch es gibt auch Gefahren für den Aufschwung. So ist es sehr wichtig, dass die EU-Länder nicht in Protektionismus verfallen, denn Unternehmen weltweit bauen auf globale Beschaffungs- und Produktionsmodelle. Es ist die Aufgabe der Logistiker, ihre Kunden dabei zu unterstützen, sich in Märkten innerhalb und außerhalb der EU langfristig zu behaupten.</p>
<p class="bodytext">Nachhaltiges Handeln ist gefragt, um Zuverlässigkeit und Service mit optimalen Kostenstrukturen in Einklang zu bringen. Der Wirtschaftsabschwung setzt zwar viele Unternehmen unter hohen Kostendruck, gleichzeitig müssen sie aber ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt beweisen. Transportprodukte müssen dem Kunden ermöglichen, auf Absatz- und Beschaffungsschwankungen flexibel zu reagieren, so dass dieser weiterhin rentabel und konkurrenzfähig ist und wachsen kann.</p>
<p class="bodytext">Diese Weltrezession ist nicht das Ende der Globalisierung. Nach den jüngsten Turbulenzen positionieren sich die Marktteilnehmer neu, und Schieflagen bieten manchmal echte Chancen. FedEx ist vom langfristigen Wachstum überzeugt - auch in Europa - und richtet seine Planungen danach aus. Mit der Erweiterung des Leistungsspektrums um einen kostensparenden Service für weniger zeitkritische Sendungen - FedEx International Economy und International Economy Freight - hat FedEx in Europa gezielt auf Anforderungen von Kunden reagiert. Im kommenden Jahr wird ein neues internationales Drehkreuz für Zentral- und Osteuropa am Köln Bonn Airport eröffnet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div><p class="bodytext"><b><i>FedEx startet Wirtschaftsportal im Internet</i></b></p>
<p class="bodytext"><i>Am heutigen Donnerstag, dem 1. Oktober, schaltet FedEx das neue &quot;Access Forum&quot; frei. In diesem Internetwirtschaftsportal äußern sich künftig namhafte Experten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Logistik. Den Anfang macht Prof. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Er referiert über das Thema &quot;Entwicklung des Welthandels und Perspektiven der Logistik&quot;. Etwa alle drei Monate gibt es einen neuen Vortrag auf dem Internetportal.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Die Vorträge können als Webcast angesehen und angehört werden. Außerdem können die Nutzer sie sich downloaden und beispielsweise auch zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Mobiltelefon ansehen. Um das Angebot nutzen zu können, müssen sich Interessierte zunächst registrieren. Anschließend können sie den Webcast ansehen und auf zusätzliches Material wie beispielsweise ein Whitepaper zum Vortrag zurückgreifen.&nbsp; </i><span lang="SV"><i>(sr)</i></span></p>
<p class="bodytext"><i><span lang="SV">&nbsp;</span></i></p></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: DVZ 1.10.2009&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/pdf/091001_Logistikbranche_in_Europa_DVZ.pdf" title="Download pdf" target="_blank" class="download" >Download Artikel&nbsp;(.pdf)</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FedEx baut International Economy Services aus</title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=2eeb4a44db</link>
			<description>Größeres Angebot kostengünstiger Versandservices für Kunden mit weniger eiligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Größeres Angebot kostengünstiger Versandservices für Kunden mit weniger eiligen Sendungen</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Frankfurt am Main, 24. September 2009</b> – FedEx Express, Tochtergesellschaft der FedEx Corp. (NYSE: FDX), erweitert sein internationales Versandportfolio, um seinen Kunden mehr Auswahl und eine größere Reichweite für den weltweiten Paket- und Frachtversand zu bieten. Das weltweit größte Express-Transportunternehmen bietet den Service FedEx International Economy jetzt aus mehr als 90 Ländern und Regionen rund um den Globus an. Ergänzend wird aus mehr als 50 Ländern und Regionen der Service FedEx International Economy Freight angeboten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vor dieser globalen Ausweitung wurde FedEx International Economy aus 16 Ländern und Regionen bereitgestellt und FedEx International Economy Freight aus 13. In der Region Europa, Naher Osten, Indischer Subkontinent und Afrika sind die Services FedEx International Economy und FedEx International Economy Freight in mehr als &nbsp;25 Ländern verfügbar, darunter Deutschland.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">FedEx International Economy und FedEx International Economy Freight sind zeitgenaue Tür-zu-Tür-Lieferservices inklusive Zollabfertigung. FedEx bietet seinen Kunden mit diesen Transport-Dienstleistungen Zugang zu Märkten, auf denen mehr als 90&nbsp;Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet werden. Diese Services sind eine kostengünstige Alternative für weniger eilige Sendungen, und sie bieten hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Komfort das hohe Niveau, für das FedEx bekannt ist. Hauptmerkmale dieser Services:</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Günstige Preise</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zustellung in der Regel innerhalb von 2 bis 5 Geschäftstagen</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Statusverfolgung rund um die Uhr auf fedex.com und via E-Mail</p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zollabfertigung </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Der Wirtschaftsabschwung hat viele unserer Kunden unter hohen Kostendruck gesetzt. Gleichzeitig müssen sie gerade jetzt ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt behaupten“, sagte Robert W. Elliott, President, FedEx Express Europa, Naher Osten, Indischer Subkontinent und Afrika. „Mit der Erweiterung unserer FedEx International Economy Services gehen wir gezielt auf die Anforderungen unserer Kunden ein, indem wir über das globale FedEx Netzwerk eine größere Auswahl und mehr Einsparmöglichkeiten anbieten sowie einen reibungslosen Versand sicherstellen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">International aufgestellte Kunden erhalten somit zusätzliche Möglichkeiten, um ihre globalen Lieferketten zu optimieren. Laut einer McKinsey-Studie aus dem Jahr 2008 gilt für die befragten Unternehmen: „Sie konzentrieren sich bei der Bestimmung strategischer Ziele in erster Linie auf Kostensenkungen und in zweiter Linie auf die Verbesserung des Kundenservice und die schnellere Markteinführung von Produkten oder Services.“<sup>1</sup></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die erweiterten Services FedEx International Economy und FedEx International Economy Freight ergänzen das bestehende internationale Portfolio von FedEx Express, zu dem die für zeitkritischere Sendungen bestimmten Services FedEx International Priority, FedEx International Priority Freight und FedEx International First zählen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„FedEx verfolgt stets das Ziel, den Kundenservice zu optimieren und seinen Kunden Lösungen mit echtem Mehrwert zu bieten. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie diesen kommt die Erweiterung der FedEx International Economy Services genau richtig, denn diese Maßnahme eröffnet unseren Kunden einen reibungslosen Zugang zum globalen FedEx Netzwerk und Möglichkeiten, Kosten zu sparen“, sagte Andrew Self, Vice President Marketing and Communications, FedEx Express Europa, Naher Osten, Indischer Subkontinent und Afrika. „Unser gesamtes Angebot von Versandlösungen ist darauf ausgelegt, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu stärken und ihnen Zugang zu erstklassigen Services zu ermöglichen.“ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">FedEx hat kürzlich angekündigt, seine globale Frachttransportpräsenz in Asien und Europa sowie im Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika auszubauen. Diese Erweiterungspläne unterstützen die Zielsetzung, eine Transportlösung mit Komplettservice anzubieten und für Kunden auf der ganzen Welt Lieferketten bereitzustellen, die auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über die internationalen Versandservices von FedEx erhalten Sie unter <a href="http://typo3/http://www.access-webcast.com/typo3/typo3/http://www.fedex.com/de" title="www.fedex.com/de" target="_blank" class="external-link-new-window" >fedex.com/de</a>. Nähere Angaben zur Ausweitung der FedEx International Economy Services sowie Hilfsmittel für den Versand finden Sie unter <a href="http://typo3/http://www.access-webcast.com/typo3/typo3/http://www.fedex.com/international/choices" title="fedex.com/international/choices" target="_blank" class="external-link-new-window" >fedex.com/international/choices</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i><sup>1 </sup></i><i>Quelle:&nbsp; “Managing Global Supply Chains,” McKinsey Quarterly, McKinsey &amp; Company, August 2008.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gene Huang, Chief Economist, FedEx Corporation View on Access</title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=4cc601dff5</link>
			<description>Increasing access to information and markets across the globe is driving job growth, fueling...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Increasing access to information and markets across the globe is driving job growth, fueling innovation, and altering the fate of entire peoples and nations. But what are the potential risks of living in a seamlessly networked world? That the bursting of a housing bubble could inspire fears of a worldwide financial crisis is one example; so are mounting fears of permanently high energy prices, and the seeming incompatibility between sustainability and growth. Exploring these apparent contradictions helps us understand how a world with exponentially more Access creates challenges of its own, and how Access also poses its own solutions.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>The Context for Access — and Risk — Today</b><br /> We live in what is probably the most integrated, global economy in history. Participation in the global flow by individuals and companies of all types is at an all-time high, and economic interests are becoming integrated in every channel: goods, labor and capital. Technology enables the fluid transfer of information between each one, a development that — at this level of scale and speed — is unprecedented.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In the goods channel, the emerging markets (especially China) are playing the role of the world’s manufacturer for the first time. Because of this, the flow of merchandise has become highly specialized and unique, raising the stakes at both ends of the trade routes; the more specialized the flow of the goods, the greater the risk of dependency on both sides. In the labor channel, labor participation within countries such as China is at an all-time high — and growing. And when we look at capital, we see the Persian Gulf countries, along with China, becoming major creditors to the U.S. In all three of these channels, the new roles played by emerging markets are increasingly critical, because they’re expanding international trade and amassing huge foreign reserves, while dictating the global industrial structure.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">What does all of this mean? That a truly global economic system is being created. It’s a system that provides an unprecedented level of Access to people, business and nations, but also poses new risks. A shock to the economic system now is a shock to the entire system.&nbsp; This is the risk associated with our historically unprecedented degree of Access.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Contraints On Resources Create Shocks</b><br /> Shocks are a function of constraints.&nbsp; If you don’t have a resource constraint, it’s difficult even to conceive of shocks happening. But once we reach a point of constraint — or limit the ability to access a particular resource — the system tightens and it becomes very easy to create shocks. Energy for instance, often causes shocks to the system. Supply is limited, while demand is high and ever-increasing. Investor jitters, natural disasters, geopolitical events — anything, really, can cause a shock to the system, including something as small as a misquote or misunderstood fact.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So what’s the best way to reduce the risks inherent to increased Access? Perfect foresight would help, of course. But even with the increased communication and integration made possible by new networks, we still can’t prevent shocks from occurring. Perhaps we need to put some circuit breakers in the global financial system. How to do that is a good question.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">The combination of market psychology with a hard-wired system already creates problems in computerized trading. For example, on “Black Monday” in 1987, computerized trading programs began dumping shares without constraints before the markets could be closed, thus triggering a worldwide sell-off. In the wake of the event, “circuit-breakers” were implemented to automatically create time-outs when markets became overheated.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">A world without shocks is very efficient. Today’s seamlessly networked worldwide markets are probably the most efficient we’ve ever had — because they eliminate redundancy. But once you run into the financial equivalent of a weather situation — the kind you see at airline hubs, with planes backed up on the runways&nbsp; — you see disruptions ripple across the globe. So how do you implement a firewall or a circuit-breaker in a seamlessly integrated world? Through dialogue, perhaps. You certainly can’t program something — it’s all too complex. But I know that essential players all over the world are focused on this issue all the time, and the World Economic Forum is one of those examples. That dialogue, in and of itself, I think, can help reduce the risk of a catastrophic meltdown.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Access Can Support Both Stability and Sustainability</b><br /> The greatest constraint of all, of course — or at least the greatest source of fear — is energy. The shocks tied to it are twofold: an economic shock stemming from cost and scarcity, and an environmental shock. And concerns about sustainability are certainly on everyone’s mind these days. Given the current limits of technology and practices, there’s a misconception that output — and Access — must be reduced in order to preserve the environment. But this is only one side of the equation — and only one way of looking at potential solutions. If we change our behavior and change the technology, there are studies that suggest we can save one third to half of the world’s energy costs while maintaining the same output and Access — and lessening the likelihood of shocks, and risk.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Even the heavy polluters among the emerging economies — China and, increasingly, India — already understand this. They’ve reached a point of intolerance because the negative effects are visible in their societies; people are suffering, and the costs of pollution are quantifiable now. The Chinese government has now completely outlawed the use of plastic bags, and that alone will play a big role in reducing pollution and resource use if they can actually implement it. In India, the newest sensation is Tata’s $2,500 car, which could prove to be its era’s Model T, offering an incredible amount of Access to millions of people. The technology they’re putting into the car will enable the emissions to be as low as one third of the motorcycles that many Indians own now. They will simultaneously be adding capacity to their roadways and their economy while becoming more environmentally friendly. Moves such as this are a start — and what we need more of is positive change like Tata’s on both sides of the equation.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rajesh Subramaniam, Sr VP International Marketing, FedEx Services on How FedEx Delivers Access</title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=edcffccee8</link>
			<description>FedEx doesn't just deliver packages. It delivers Access - the ability to connect to ideas, products...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">FedEx doesn't just deliver packages. It delivers Access - the ability to connect to ideas, products and services. International Marketing SVP Rajesh Subramaniam explains how the worldwide network built by FedEx makes it easier for people to gain Access to things they need to grow and prosper.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://mediacenter.fedex.designcdt.com/node/259" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Watch the interview here.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FedEx and Access</title>
			<link>http://www.access-webcast.com/index.php?id=69&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=09fd0bfbc6</link>
			<description>Access is what makes all forms of interaction and exchange possible between people, businesses and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Access is what makes all forms of interaction and exchange possible between people, businesses and nations. Increases in Access boost opportunities and empower people with the ability and confidence to improve their current conditions and future prospects.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://about.fedex.designcdt.com/access" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://about.fedex.designcdt.com/access</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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